Artikel mit Tag jubiläum
Donnerstag, 20. September 2007
Unser Dating-Netzwerk wird 4!
Liebe Leser,
sind vier Jahre eigentlich eine lange Zeit? Kommt darauf an! Vier Jahre
im Bereich der Partnersuche im Internet sind allerdings eine verdammt
lange Zeit! Das Netzwerk, in dem Sie flirten, war also schon sehr früh
an der Entwicklung der Partnersuche im Internet beteiligt. Und das
merkt man! Gerade in puncto Sicherheit haben wir unser Angebot zu dem
führenden im deutschsprachigen Internet gemacht. Damit Sie auch morgen
noch sicher flirten können. Versprochen!
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr ICONY-Team
Unser Dating-Netzwerk wird 4!
Wie Sie vielleicht wissen, ist ICONY Mitglied im führenden
deutschsprachigen Dating-Netzwerk mit knapp 100 teilnehmenden
Anbietern. Und eben dieses Netzwerk feiert heuer Geburtstag. Seit
September 2003 arbeitet eine ständig wachsende Anzahl an
Kontaktanzeigen-Angeboten im Internet zusammen, um ihren Nutzern ein
Maximum an Chancen und Sicherheit bei der Partnersuche im Netz zu
garantieren.
Was mit nur drei Partnern begann, umfasst heute so renommierte
Teilnehmer wie NBC GIGA, Hitradio Antenne, Stuttgarter Zeitung,
Südwest Presse u. v. m. Besonders gefreut in den vier Jahren hat uns,
dass wir von der Initiative für sicheres Online-Dating mit der Bestnote
ausgezeichnet wurden. Und natürlich, dass sich knapp eine Million
Singles bei uns in der Zwischenzeit angemeldet haben.
An dieser Stelle also nochmals Dankeschön für Ihr Vertrauen in uns! Wir
werden uns weiterhin bemühen, Ihre Wünsche nach einem erfolgreichen und
sicheren Flirt im Internet in die Realität umzusetzen.
Ihre Sicherheit beim ersten Date
Aus gegebenem Anlass haben wir als Thema für den heutigen Newsletter
mal wieder "Sicherheit beim Online-Dating" ausgewählt. Derzeit steht
nämlich in Saarbrücken ein 41-jähriger Mann vor Gericht, der sich wegen
Mordes an seiner Internet-Bekanntschaft verantworten muss. In einer
Kontaktbörse hatten sich die Frau aus dem hessischen Eschwege und der
Mann aus Merzig kennen gelernt und eine Weile virtuell miteinander
geflirtet. Schließlich konnte er sie überzeugen, sich mit ihm in der
Nähe seines Wohnortes zu treffen. Auf einem Waldweg erschlug der Mann
seine Flirtpartnerin dann mit einem Beil ...
Klingt wie das Drehbuch zu einem schlechten Horrorfilm, ist aber leider
traurige Wahrheit. Der Staatsanwaltschaft bleibt nur noch die Frage zu
klären, ob das grausige Drama - wie der Angeklagte behauptet - Ergebnis
eines eskalierenden Streits zwischen den Flirtpartnern beim ersten
realen Treffen war, oder aber eine geplante Aktion, mit der der Mörder
seine sadomasochistischen Neigungen befriedigen wollte. Diese
Entscheidung hat dann zwar Einfluss auf das zu verhängende Strafmaß,
nutzt dem Opfer aber verflixt wenig. Und obwohl ein solches Vorkommnis
natürlich die absolute Ausnahme unter den Online-Flirt-Geschichten ist,
finden wir es schockierend genug, um Ihnen heute noch einmal unsere
Sicherheitstipps für das erste reale Date im Verlaufe eines virtuellen
Flirts ans Herz zu legen. Denn wir bei ICONY tun zwar alles in unserer
Macht Stehende, um Sie bei Ihrer Suche nach der großen Liebe zu
schützen, aber unsere Möglichkeiten dazu enden leider in dem
Augenblick, in dem Sie von online zu offline wechseln! Deshalb:
- Denken Sie - vor allem, wenn Sie eine Frau sind! - daran, den Ort des
ersten Treffens selbst zu bestimmen. Wählen Sie dafür eine Gegend, die
Ihnen persönlich vertraut ist und in der Sie sich gut auskennen. Lassen
Sie diesbezüglich nicht mit sich handeln! Ortskenntnis verschafft Ihnen
in kritischen Situationen, in denen Sie eventuell einen schnellen
Rückzug antreten müssen, einen unschätzbaren Vorteil. Überlegen Sie
sich vorab, wohin Sie im Notfall flüchten könnten.
- Wählen Sie einen Ort, der belebt ist und an dem viele Menschen
unterwegs sind, so dass Sie jederzeit um Hilfe rufen können. (Das obige
Opfer hat beide Grundsätze nicht beherzigt und sich stattdessen auf das
Territorium seines späteren Mörders begeben. So konnte er in aller Ruhe
einen Waldweg auswählen, auf dem er bei seiner Tat voraussichtlich
ungestört sein würde und von wo aus er die Leiche bequem und problemlos
in sein Haus transportieren konnte.)
- Nutzen Sie Ihr eigenes Auto für die Anreise und halten Sie Ihr
(aufgeladenes und eingeschaltetes!) Handy stets griffbereit!
- Unterrichten Sie eine Vertrauensperson von dem Treffen.
Möglicherweise kann die Person in der Nähe irgendwo anwesend sein, wenn
Sie sich dann sicherer fühlen. Oder Sie verabreden einen Handyanruf zu
bestimmter Zeit und sprechen einen Code ab, mit dem Sie entweder
Entwarnung geben - oder eben signalisieren: Hol mich hier raus, aber
schnell! So können Sie auch unter dem Vorwand, einen dringenden Anruf
erhalten zu haben, das Date vorzeitig abbrechen, wenn Sie das möchten.
- Vielleicht am wichtigsten für Frauen: Nehmen Sie sich selbst ernst,
wenn Sie spüren, dass Sie sich irgendwie unwohl zu fühlen beginnen!
Viele Frauen zögern in kritischen Situationen viel zu lange, bis sie
sich selbst in Sicherheit bringen oder um Hilfe rufen und verspielen
damit wertvolle Chancen. Grund ist meistens die Angst, unhöflich oder
hysterisch zu wirken. "Ach, das bilde ich mir alles nur ein!", denkt
man sich dann. Aber im Regelfall ist unser inneres Alarmsystem eine
sehr gute Warnanlage, die nicht ohne Grund anschlägt. Oft registrieren
wir unterschwellig bedrohliche Signale, die unsere bewusste Wahrnehmung
übersieht. Vertrauen Sie daher Ihrem Bauchgefühl und Ihrer Intuition
und pfeifen Sie auf Höflichkeit und Etikette! Lieber einmal zu früh
eine Situation verlassen als einmal zu spät.
- Last but not least: Geben Sie vor dem Treffen nicht zu viele
persönliche Daten preis - die Handynummer reicht eigentlich aus, um
alle nötigen Absprachen zu treffen. Adresse, Festnetzanschluss und
dergleichen sollten Sie zunächst noch zurückhalten. So schützen Sie
sich vor möglichen Stalking-Folgen, falls das Treffen nicht nach Ihren
Wünschen verlaufen sollte. Zur Not brauchen Sie dann lediglich eine
neue Email-Adresse und eine neue Handynummer.
SMS-Abzocker haben bei uns keine Chance
Naja, werden Sie vielleicht jetzt denken, betrifft mich alles nicht,
bin ja ein Mann! Weit gefehlt. Mal abgesehen davon, dass es durchaus
schon Fälle gab, wo statt der erwarteten Flirtpartnerin drei Schläger
am Treffpunkt auf den Liebeshungrigen warteten und ihn im besten Falle
nur um Geld, Handy und Armbanduhr erleichterten, im schlimmsten Falle
aber auch noch schwer verletzten, gibt es für Sie noch ganz andere
Risiken beim Online-Flirt. Eines davon hat jetzt ein aktuelles
Interview der Süddeutschen Zeitung
sehr schön beleuchtet: professionelle SMS-Flirterinnen. Die Betreiberin
einer solchen Agentur hat in diesem Gespräch Interessantes zu erzählen:
"Wir haben da ein Portal mit spezieller Software," sagt sie. "Da sucht
man sich ein Foto aus, stellt es in eine Dating-Seite und erfindet eine
Story dazu. So etwas wie: Mandy, 19, ist gerade mit dem Abi fertig und
weiß nicht, wie es weitergehen soll." (Klar, dass die Fotos dabei nur
extrem attraktive und sexy Frauen zeigen, oder?) Schreibt der
ahnungslose Romeo dann die erste Email an die vermeintliche "Mandy",
bittet diese ihn - Wunder über Wunder! - auch sogleich um seine
Handynummer und beginnt einen heißen Flirt per SMS mit ihm. Der Haken
daran: pro SMS steigt die Telefonrechnung des Mannes um 1,99 Euro! Da
sind schnell mal ein paar Hunderter oder Tausender weg, ehe man es sich
versieht. Fatal ist dabei ja auch, dass die Telefonrechnung erst am
Monatsende ins Haus flattert ... wenn man die Übersicht vielleicht
längst verloren hat. Fälle, in denen Männer sich da lustig an den Rand
des Ruins bringen, kennt die Betreiberin des Flirtdienstes auch einige:
"Eines der Mädels hat seit drei Jahren einen Stammkunden, der hat schon
über 7000 SMS geschickt, und in der ersten Zeit haben die SMS noch drei
Euro gekostet." Gelegentlich dauert es auch eine Weile, bis ein Kunde
wieder von sich hören lässt - und sich dann entschuldigt, er habe erst
seine Telefonschulden abstottern müssen ...
Dabei geht es in den Flirt-SMS gar nicht in erster Linie um eindeutig
erotische oder sexuelle Botschaften, sondern vielmehr tatsächlich um
Partnerschaft, wie die Interviewte erklärt. Deshalb benutzen die
Flirtdienste auch gerne Single-Börsen zum Knüpfen von Kontakten.
Natürlich sind die Geschichten hinter den SMS frei erfunden, aber
interessante Unterhaltung bieten sie allemal. Oft sind es Studentinnen,
die sich auf diese Weise das BaföG ein bisschen aufbessern; immerhin
bekommt die Texterin z. B. bei dieser Agentur pro eingegangener SMS 30
Cent ab. Fantasie und Kreativität sind dabei gefragt, um die Männer bei
der Stange zu halten, und natürlich muss man für den Fall, dass der
Verliebte am anderen Ende einen nun endlich mal persönlich kennen
lernen will, eine gute Ausrede parat haben: "Man könnte im Ausland
arbeiten oder einen eifersüchtigen Freund haben", schlägt die Chefin
vor. Als Betrug sieht sie das Ganze nicht, denn seit einem 2005
ergangenen Gerichtsurteil sind die Anbieter solcher Flirtdienste
gesetzlich verpflichtet, die Kosten des SMS-Verkehrs in der ersten
Nachricht offen zu legen. Die Männer wüssten also, worauf sie sich
einließen. Und außerdem, so meint sie, "kriegen sie auch was dafür:
Unterhaltung, Trost, Spaß ... von einem echten Menschen, der
individuelle Antworten schreibt." Es sei also ein fairer Deal ...
Nun ja, rechtlich mag das so sein, moralisch kann man darüber streiten.
Wir von ICONY tun jedenfalls alles dafür, um Ihnen statt solcher
Scheinflirts eine echte Chance auf die große Liebe zu bieten. Deshalb -
Sie wissen es! - gibt es bei uns den Verifizierten Nutzer.
Damit Sie sicher sein können, dass sich Ihre Traumfrau irgendwann
auch im echten Leben mit Ihnen unterhält ...
Geschrieben von ICONY Redaktion
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Tags für diesen Artikel: community, date, handy, hilfe, icony-netzwerk, id-check, jubiläum, newsletter, saferdating, sicherheit, sms
Donnerstag, 9. August 2007
Probieren Sie es mit einem Lächeln!
Liebe Leser,
wussten Sie, dass das Lächeln ursprünglich eine Unterwürfigkeitsgebärde
war? Tja, heute kann man das sicher anders sehen. Flirten ohne ein
Lächeln ist schlechterdings unmöglich. Auch im Internet. Gut, dass sich
schlaue Köpfe schon vor 25 Jahren den Kopf darüber zerbrochen haben,
wie Sie das Lächeln ins Netz bekommen. Allerdings ist die digitale
Version dieser Geste nicht überall gleich. Ausgerechnet im Land des
Lächelns wird im Internet ganz anders gelächelt. Aber lesen Sie selbst
...
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr ICONY-Team
Einfach lächeln
Lächeln ist wirklich ganz, ganz einfach. Entgegen der landläufigen
Meinung, dass man für ein Lächeln 17 Muskeln braucht (und für ein
ernstes Gesicht 43), benötigt man derer nur zwei. Ein einfaches Lächeln
bekommt man schon mit einem Muskel hin, dem zygomaticus major. Ein
wirklich freudiges Lächeln erfordert noch zusätzlich den orbicularis
oculi. Will sagen: für beides reichen ein bis zwei Muskeln.
Das soll beim Online-Flirt natürlich nicht komplizierter sein! Daher
haben wir das Lächeln auf ICONY ebenfalls so einfach wie möglich
gemacht. Wie das geht? Mit einem Klick! Auf allen Visitenkarten sehen
Sie am rechten Rand das Smiley-Symbol. Drüberfahren, draufklicken -
fertig! Schon erhält Ihr Gegenüber ein unverbindliches Lächeln. Und
keine Sorge: wir führen über Ihre Zuwendungen Buch, damit Sie immer
wissen, wann Sie wen angelächelt haben und wer wiederum Ihnen ein
Lächeln gesandt hat.
Aber auch in Messages, Chats und SMS hat diese nette Geste Einzug
gehalten - und zwar schon vor ziemlich langer Zeit in Form lustiger
Zeichenkombinationen. Und die sollte man als Internet-Flirter natürlich
kennen.
Happy Birthday, Seitwärts-Smiley!
Wussten Sie eigentlich, dass wir dieses Jahr einen ganz besonderen
Geburtstag zu feiern haben? Und zwar von jemandem, dem Sie bestimmt
auch schon ziemlich häufig begegnet sind? Die Rede ist vom viel
benutzten Emoticon
halten Sie sich fest! - einem Vierteljahrhundert aus der Taufe gehoben,
also lange vor Online-Dating und privaten Emails. Und zwar - wie könnte
es anders sein! - von einem Informatiker.
Sogar die exakte Geburtsstunde des freundlichen Zeichens lässt sich
recherchieren: genau am 19. September 1982 um 11:44 Uhr erblickte das
Kerlchen das Licht des Bildschirms. Wer's nicht glaubt, kann sich die
Original-Message des stolzen Papas Scott Fahlman hier
anschauen. Anlass des freudigen Ereignisses war eine Diskussion
zwischen Informatikern innerhalb eines Online-Forums an der Carnegie
Mellon Universität über eine völlig absurde Versuchsanordnung für ein
Physikexperiment: "Eine Kerze brennt an einem Wandhalter in einem
Fahrstuhl, ein Tropfen Quecksilber liegt auf dem Boden. Was passiert
mit dem Quecksilber, wenn das Fahrstuhlkabel reißt?" Das Ganze war als
Scherz gemeint, wurde aber von einigen ernst genommen - Grund genug für
die Herren Informatiker, sich gleich in die nächste Diskussion zu
stürzen: Wie kann man im rein textbasierten Internet etwas als
scherzhaft gemeint oder Humor kennzeichnen, um künftig solche
Missverständnisse auszuschließen? (Es drängt sich schon der Gedanke
auf, ob die Informatiker an besagter Universität eigentlich genügend
mit Arbeit ausgelastet sind, aber das ist eine andere Frage ...) Man
sammelte die unterschiedlichsten Vorschläge: ein Sternchen in der
Betreffzeile jeder Nachricht, die als Witz gemeint ist, beispielsweise,
oder ein Rautenzeichen (#), das mit einiger Fantasie als Zähne zwischen
grinsenden Lippen wahrgenommen werden kann. Schließlich hatte Scott
Fahlman die zündende Idee, den Kopf seitwärts zu legen und das bis
heute gängige Symbol
Vorschlag verbreitete sich wie ein Lauffeuer und wurde innerhalb der
Universität und schnell auch in anderen Einrichtungen als
"Kommunikations-Durchbruch" gefeiert.
Mittlerweile hat
findige Köpfe entwickelten im Laufe der Zeit Unmengen von (mehr oder
weniger sinnvollen) Smiley-Variationen, z. B.
:-Q - Raucher
:'-) - vor Freude weinen
Einer zünftigen Geburtstagsparty aller Smileys steht also nichts im
Wege! Wir gratulieren herzlich und sind froh, dass es die netten
Zeichen gibt - das Netz und besonders der Online-Flirt wären ärmer ohne
sie!
Smileys aus dem Land des Lächelns
Und da wir gerade so schön beim Thema Emoticons sind, wollen wir Ihnen
gleich auch noch ein paar Flirttipps für den Fall mitgeben, dass Ihr/e
nächste/r Flirtpartner/in aus dem Land der aufgehenden Sonne stammen
sollte. Da würden Sie nämlich mit den für uns geläufigen Smileys auf
kopfschüttelndes Unverständnis treffen! Japanische Emoticons kann man
lesen, ohne den Kopf drehen zu müssen. Ein paar Beispiele gefällig?
(^-^) - Lächeln (eines Mannes)
(^.^) - Lächeln (einer Frau)
(^_~) - zuzwinkern
(ó_ò) - bin traurig
(@-@) - bin verwirrt
(O_O) - bin erstaunt
(-.-) - das finde ich doof
(ò_ó) - jetzt bin ich sauer!
Ist Ihnen der Unterschied aufgefallen? Richtig: westliche Emoticons
konzentrieren sich im Ausdruck eher auf die Darstellung des Mundes,
während bei den Japanern vor allem über die Augen gezeigt wird, was der
andere fühlt. Sehr nett auch die Unterscheidung zwischen männlichem und
weiblichem Smiley - einmal ein breites Grinsen, einmal ein scheues
kleines Lächeln ganz ohne die Zähne zu zeigen ... In Japan lassen sich
auch kompliziertere Abläufe in Emoticons ausdrücken:
(+.+)(-.-)( ) - bedeutet: ich erkenne meinen Fehler und entschuldige (verbeuge) mich!
ø(.. ) - bedeutet: ich notiere das
Ach so, und natürlich das wichtigste Emoticon von allen, falls Sie tatsächlich
für eine/n Japaner/in schwärmen sollten:
(3>_<3) - bedeutet: ich bin verliebt ...
So, und ganz zum Abschluss noch ein kleines Rätsel für unsere Tüftler
und Knobler auf ICONY! Welcher Satz verbirgt sich hinter der
Aneinanderreihung folgender Emoticons?
#-) %-\ :-~)
Viel Spaß beim Raten!
Geschrieben von ICONY Redaktion
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Tags für diesen Artikel: chat, community, geburtstag, grin, hilfe, japan, jubiläum, scott fahlman, smileys, sms
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